ibusiness.de sieht vor allem Pure Player sterben

Von: | 22. Mai 2013
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Viele, wie auch wir, sehen eine mehr oder weniger große Konsolidierungswelle auf den deutschen Onlinehandel zukommen. Der Trend- und Newsservice ibusiness.de erläutert heute, warum diese aus seiner Sicht vor allem Pure Player mit sich reißen wird und wo die größten Herausforderer stehen. Diese seien hauptsächlich:

  • Hersteller, welche die Fachhandelstreue verraten
  • Stationäre Händler, der Lagerüberstände unterhalb von Preisen, die ein Onlinehändler anbieten kann, verkauft.
  • Wagniskapitalfinanzierte Shops, die (wie Zalando im Modebereich) nun in immer mehr Nischen drängen und sich durch Niedrigstpreise Umsatz einkaufen
  • Amazon, als sowieso größter Gegenspieler aller Online-Händler

Ergänzt werden, kann die Liste meines Erachtens noch durch Marktplätze und internationale Versender, die vermehrt in den deutschen Markt einsteigen und noch mehr werden.

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Der Artikel beschreibt auch ausführlich, wie Onlineshops in die Situation geraten sind und welche Wege es gibt den häufig unvermeidlich erscheinenden Gang in den Verkauf des Onlineshops zu verhindern.

Da der lesenswerte Artikel nur heute bei ibusiness.de kostenlos zu lesen ist, sollten die interessierten Leser die Gelegenheit nutzen, um den ganzen Artikel zu lesen.

Die Wachstumsfalle

Ein Aspekt als Grund für das Dilemma, wurde dabei im Artikel, jedoch übersehen – die Wachstumsfalle. Gleichzeitig, verbirgt sich dort auch oftmals die große Chance, den aufziehenden Sturm nicht nur zu überstehen, sondern gestärkt daraus hervor zugehen. Mehr dazu jedoch in unserem morgigen Artikel.

Autorenfoto bewegt sich seit 1997 beruflich im Internethandel, gilt als E-Commerce Experte und verfügt über große gelebte Praxiserfahrung. Er ist Autor mehrerer Fachbücher und einer Vielzahl von Fachartikeln zu allen Aspekten des Onlinegeschäfts. Heute berät und begleitet er vor allem mittelständische Unternehmen im E-Commerce.
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4 Comments

  1. Aus Sicht des kleinen Fachhändlers, egal ob stationär, online oder beides wird man immer mehr von seinen Lieferanten „verraten“.

    In unserer Branche gibt es jetzt auch so einen Fall, wobei ich aus verschiedenen Gründen die Branche nicht nennen möchte. Da sonst Rückschlüsse auf meine Person stattfinden können.

    Jedenfalls hat sich hier ein Lieferant einen Mitbewerber von uns gekauft und hat seinen eigenen lokalen Werksverkauf (der nur wenige Kilometer von uns entfernt ist) mit einer Vielzahl an ergänzenden Produkten erweitert.

    Da kann ein kleiner Fachhändler nicht mehr mithalten. Mal sehen was wir machen werden.

    Gruß

    Markus

    Peter Höschl Antwort vom Mai 22nd, 2013 15:58:

    Da kenne ich auch einige Hersteller die ganz laut die Fachhandelstreue ausrufen und dann relativ plump über eine Betreiberfirma direkt verkauft.

    Wobei es ja nachvollziehbar ist, dass sich Hersteller Gedanken um den Internetvertrieb machen. Meiner Einschätzung nach, ist es aber meist sinnvoller anstatt selbst zu machen, sich die guten Internethändler rauszupicken und die optimal zu unterstützen.

    Kommentar by Markus — 22. Mai 2013 @ 15:34

  2. In diesem Fall hat sich der Hersteller genau das gedacht, aber anstatt nur zu unterstützen gab es direkt mal einen Kauf.

    Lt. Handelsregisterauszug gibt es zudem keinen direkten Bezug zum Hersteller, außer man weiß wer in der Geschäftsführung sitzt und vergleicht bei beiden Firmen die Namen.

    Und das finde ich, ist schon arg dreist gegenüber seinen Fachhändlern.

    Kommentar by Markus — 22. Mai 2013 @ 16:42

  3. […] dort ist es nicht so offensichtlich, wie bei den leerstehenden Ladenflächen in den Innenstädten. Auch online machen täglich zahlreiche Online-Shops dicht. Die Ursachen sind aus meiner Sicht vielschichtig und […]

    Pingback by Der sterbende Einzel- und Online-Handel – Zwei Seiten derselben Medaille | regital — 4. Februar 2014 @ 23:08

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