Ein Shopsystem für WordPress

Von: | 19. Juli 2011
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WordPress ist beliebt und im Blogwald praktisch dominierend. Kein Wunder, dass es auch Bedarf für Shopfunktionen auf WordPress-Basis gibt. Entsprechend findet man mittlerweile eine ganze Reihe von “E-Commerce-Lösungen” für WordPress (elf nach Meinung des Autors “brauchbare” werden hier beschrieben). Die Supreme New Media GmbH präsentiert heute ihre Lösung, die einen etwas anderen Weg geht: Ihr selbstentwickeltes Shopsystem “Supreme Shop” wird als SaaS auf reiner Provisions-Basis (3%) angeboten. Die Zielgruppe sind E-Commerce-Einsteiger und ebay-Verkäufer, letztere finden unter den Features auch eine Importfunktion für ihre ebay-Angebote.

Autorenfoto widmet sich 1998 beruflich dem E-Commerce. Seit 2004 arbeitet sie freiberuflich als Beraterin für Webkonzepte und Onlinemarketing sowie Autorin für Artikel und Ratgeber (auch Ghostwriting) und Pressetexte. Besonders gern betreut sie Websites ganzheitlich von der Planung über die Realisierung bis zur fortlaufenden Content-Pflege und gibt Ihre Erfahrung in regelmäßigen Workshops zu Marketingthemen weiter.
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3 Kommentare »

  1. Für den deutschen Markt ist dieses Shopsystem eigentlich auch eine interessante Wahl:
    http://wpshopgermany.maennchen1.de/

    Kommentar by Michael Karl — 26. Juli 2011 @ 10:00

  2. @Michael K.:
    Der wpSG ist zwar ein deutsches Produkt, dennoch nicht so ganz frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Stellenweise wird sehr kreativ mit der Sprache umgegangen. Dann sind noch einige Kleinigkeiten, die unbedingt gefixt oder implementiert werden müssen, damit die Sache halbwegs rund wird. Die Ansätze sind schon recht gut, aber es ist noch viel zu tun, um einen annähernd modernen und gefälligen Shop zu bekommen.

    Kommentar by Arthur W. Borens — 8. August 2011 @ 11:56

  3. Ergäzend zu meinem vorstehenden Kommentar möchte ich nach eingehender Sichtung dieses “Shopmoduls” noch dies nachtragen:

    Der wpSG ist allenfalls im Betastadium. Ich habe selten eine veröffentlichte Software gesehen, die noch so voller Fehler ist und in der eminent wichtige Shopfunktionen gänzlich fehlen.

    So kann ich nur davon abraten, diesen “Shop” zu benutzen, denn man “macht sich zum Affen”, die Daten anzulegen und zu pflegen. Die teilweise Vermischung von Design und Programm macht die Gestaltung auch nicht einfach. Mich erinnert das alles sehr an die Steinzeit des E-Commerce und ganz frühe WordPress-Fummeleien.

    Zudem verträgt sich das Modul nicht mit allen WP-Templates. Insbesondere die hochwertigen, komfortablen Templates (z.B: von Yootheme) vertragen sich nicht damit.

    wpShop Germany hat zwar einige gute Ansätze, das ist aber bei weitem nicht ausreichend, um ihn operativen Geschäft einzusetzen, es sei denn, man verhökert so ganz nebenbei seine kleinen Handarbeiten. Für einen professionellen Shop fehlen zu viele Funktionen, fehlt die Stabilität und es tauchen noch zu viele Unzulänglichkeiten und Fehler auf.

    Meines Erachtens fehlt den Entwicklern auch die tiefere Kenntnis von den Notwendigkeiten im E-Commerce, von Usability und insbesondere die Zeit, die Software nachhaltig zu entwicklen. Das ergibt sich z. B. auch aus der Wunschliste der wpSG-User und deren Abarbeitung.

    Mein Fazit: Wer einen halbwegs professionellen Shop betreiben will, sollte derzeit unbedingt die Finger von wpSG lassen.

    Mein Tipp: Wenn es denn unbedingt auf Basis von WordPress sein soll, dann mal nach dem “WP Ecommerce” schauen. Der wird zwar nicht in D entwickelt, ist aber ausgereifter, spricht weitgehend deutsch, hat viele Komfortmodule (Plugins) und ist plausibler zubedienen.

    Kommentar by Arthur W. Borens — 9. August 2011 @ 15:08

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