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	<title>Kommentare zu: Bloggen oder besser Twitter, Facebook &amp; Co f&#252;r den Umsatz?</title>
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	<description>das Zentralorgan der deutschen Onlinehändler-Szene</description>
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		<title>Von: PC-SPEZIALIST Blog</title>
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		<dc:creator>PC-SPEZIALIST Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:29:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Artikel zum Thema Einsatz von Blogs, Twitter und Social Media im eCommerce aus der Sicht von Karl-Heinz Wenzlaff. Keine revolutiuon&#228;ren Erkenntnisse, aber gespickt mit interessanten Zahlen ein absolut lesenswerter Beitrag und eine gute Diskussionsg...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Artikel zum Thema Einsatz von Blogs, Twitter und Social Media im eCommerce aus der Sicht von Karl-Heinz Wenzlaff. Keine revolutiuon&#228;ren Erkenntnisse, aber gespickt mit interessanten Zahlen ein absolut lesenswerter Beitrag und eine gute Diskussionsg&#8230;</p>
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		<title>Von: Nicola Straub</title>
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		<dc:creator>Nicola Straub</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das eine Milchm&#228;dchenrechnung, schlicht nur von der die Zahl aller Facebookseiten auszugehen. Kein Shopbetreiber w&#252;rde sich fragen: Es gibt xy Mrd. Seiten in Google - da ist es sinnlos, Marketing f&#252;r meinen Shop zu machen.
Wer immer Marketing betreiben will, muss doch IMMER von der Zielgruppenfrage ausgehen. Und es gibt Zielgruppen (&#252;brigens international ganz stark unterschiedlich), die sich sehr stark in Facebook tummeln. Und wenn das so ist - dann gibt es bei der Nutzung von facebook z.B. einen sehr starken Verst&#228;rkungseffekt: Dadurch dass die Freunde sehen, was der eine sieht, verbreiten sich Inhalte _innerhalb einer Zielgruppe_ sehr stark (au&#223;erhalb dagegen praktisch nicht). Twitter macht das mittels der Re-Tweets jetzt ja auch...
So plumb &#252;ber reine Zahlenjongliererei zu argumentieren ist IMHO reine Augenwischerei und zeugt eher davon, dass man sich die Sache sehr einfach macht. In die Prinzipien und Mechanismen einzusteigen ist n&#228;mlich gar nicht so simpel (ich tue mich da auch sehr schwer). 
Eine weitere St&#228;rke von facebook ist zudem, dass es SEHR VIEL von den Nutzern wei&#223; - und dieses Wissen (Domoskopie, Userverhalten, Intressen...) an die Applikationen auch gern weitergibt (bisher uneingeschr&#228;nkt(!) nun k&#246;nnen es die Nutzer beschr&#228;nken, wenn sie wollen). 
So lassen sich wirklich sch&#246;ne, f&#252;r die Zielgruppe attraktive Gimmicks erstellen...
Herzlich, Nicola</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das eine Milchm&#228;dchenrechnung, schlicht nur von der die Zahl aller Facebookseiten auszugehen. Kein Shopbetreiber w&#252;rde sich fragen: Es gibt xy Mrd. Seiten in Google &#8211; da ist es sinnlos, Marketing f&#252;r meinen Shop zu machen.<br />
Wer immer Marketing betreiben will, muss doch IMMER von der Zielgruppenfrage ausgehen. Und es gibt Zielgruppen (&#252;brigens international ganz stark unterschiedlich), die sich sehr stark in Facebook tummeln. Und wenn das so ist &#8211; dann gibt es bei der Nutzung von facebook z.B. einen sehr starken Verst&#228;rkungseffekt: Dadurch dass die Freunde sehen, was der eine sieht, verbreiten sich Inhalte _innerhalb einer Zielgruppe_ sehr stark (au&#223;erhalb dagegen praktisch nicht). Twitter macht das mittels der Re-Tweets jetzt ja auch&#8230;<br />
So plumb &#252;ber reine Zahlenjongliererei zu argumentieren ist IMHO reine Augenwischerei und zeugt eher davon, dass man sich die Sache sehr einfach macht. In die Prinzipien und Mechanismen einzusteigen ist n&#228;mlich gar nicht so simpel (ich tue mich da auch sehr schwer).<br />
Eine weitere St&#228;rke von facebook ist zudem, dass es SEHR VIEL von den Nutzern wei&#223; &#8211; und dieses Wissen (Domoskopie, Userverhalten, Intressen&#8230;) an die Applikationen auch gern weitergibt (bisher uneingeschr&#228;nkt(!) nun k&#246;nnen es die Nutzer beschr&#228;nken, wenn sie wollen).<br />
So lassen sich wirklich sch&#246;ne, f&#252;r die Zielgruppe attraktive Gimmicks erstellen&#8230;<br />
Herzlich, Nicola</p>
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